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Ein Garten voller Tiere

NEU!
Mein neues Buch ist entlich da. Mit großer Freue möchte ich euch das Buch vorstellen. 

Dieser Bildband ist mehr ein Buch, nämlich ein Portal in eine magische Welt. Die schönsten Tiere leben direkt vor der eigenen Haustür: Eichhörnchen, Schwalben, Igel, Gartenschläfer, Hummeln, Schmetterlinge und goldäugige Kröten und Frösche. Faszinierende Fotos zeigen bekannte und unbekannte Gartenmitbewohner in einem neuen Licht genauso wie die kleinen Geschichten aus ihrem Leben. Ganz nebenbei gibt es wertvolle Tipps, wie wir alle unser grünes Wohnzimmer in ein Paradies für Wildtiere verwandeln können.

Außerdem gibt es eine kleine Geschichte zum Download-Schneckenkapite – hier 

Ursprünglich hatte das Buch ein Kapitel mehr. Es musste etwas gekürzt werden und die Wahl fiel am Ende auf das Kapitel über Schnecken. Sie sind halt nicht für jeden Sympathieträgerinnen. Aber „Schneckenliebe lohnt sich“, so war der Arbeitstitel. Ökologisch gesehen lohnt es sich auf jeden Fall, fürs Karma auch und sogar im Gemüsegarten. Ich habe daraus ein kleines PDF gestaltet, für alle, die es gerne lesen möchten. Hier geht’s zum Download.

 

Mein Garten – mehr Arten

12 Projekte für blütenreiches Grün einfach, tierfreundlich, klimafest

Vertrockneter Rasen, abgestorbene Thuja, verkrustete Erde: Viele Gärten sind im Stress. Hitze, Trockenheit oder Starkregen machen ihnen zu schaffen. Aus diesen Problemen können neue Chancen werden, um den Garten schöner und tierfreundlicher zu gestalten. Schon kleine Veränderungen auf wenigen Quadratmetern bewirken sehr viel, im Vorgarten des Einfamilienhauses wie im gepachteten Kleingarten oder Hinterhof der Wohnanlage.

In diesem Buch stelle ich zwölf einfache Projekte und unbegrenzte Möglichkeiten vor, um den Garten nach und nach in eine Oase für Mensch und Natur zu verwandeln:

    • Mit wenig Aufwand blühen Vorgärten, Staudenbeete und bepflanzte Töpfe auf und bieten Nahrung für Wildbienen oder Schmetterlinge.

    • Mülltonnen bekommen ein grünes Dach. Zäune verwandeln sich in lebendige Grenzen, Hecken und bunte Säume schaffen Rückzugsmöglichkeiten für Mensch und Natur.

    • Für Käfer, Igel und Gartenschläfer entstehen neue Quartiere. Insekten und Vögel finden Plätze und Futter, um ihren Nachwuchs großzuziehen.

    • Aus Sand und Naturmaterialien entsteht ein Spielplatz für Kinder, der Raum für Fantasie und Naturerfahrung lässt.

    • Grünflächen kommen auch mit sommerlicher Hitze und langer Trockenheit besser zurecht, Regenwasser versickert und bleibt für die Pflanzenwelt erhalten.

Einfach mal machen! Dann wird aus dem kriselnden Garten ein blühendes, artenreiches und klimafestes Paradies.

Nahrungsnetze für Artenvielfalt

 

160 Seiten, Hardcover, erschienen 2022 im Pala-Verlag, 19,90 Euro

Ein Buch vom Fressen und Gefressen werden

Igel schützen, Bienen helfen, Vögel füttern: Projekte zum Schutz bedrohter Arten sind beliebt. Aber sie reichen nicht aus, um die Biodiversität zu erhalten. Ohne Blattläuse werden Vogelküken nicht satt, ohne Springschwänze und Asseln entsteht kein Humus, ohne fruchtbaren Boden gibt es keine Blüten für die Bienen.

Mit ihrem Buch macht Sigrid Tinz deutlich, warum auch die unscheinbaren, unbeliebten und unbekannten Arten im großen Netzwerk der Natur so wichtig sind. Dazu nimmt die Geoökologin verschiedene Lebensräume im Garten und in der Landschaft genauer unter die Lupe und beschreibt unterhaltsam und fundiert, wie wichtig die einzelnen Akteure der Nahrungsnetze und ihre komplexen Beziehungsgeflechte sind. Gartenboden, Blumenbeet, Wiese oder Mauer werden so zu Schauplätzen des Fressens und Gefressenwerdens. Im Vergleich zu den spektakulären Nahrungsnetzen der ostafrikanischen Savanne oder des arktischen Meeres ist vor unserer Haustür alles ein bisschen kleiner und unspektakulärer, bei genauer Betrachtung aber genauso spannend und schützenswert.

Mit diesem Buch wächst das Verständnis für die Bedeutung der vielfältigen Beziehungen innerhalb der Ökosysteme – vor allem für uns Menschen.

Igel schützen, Bienen helfen, Vögel füttern: Projekte zum Schutz bedrohter Arten sind beliebt. Aber sie reichen nicht aus, um die Biodiversität zu erhalten. Ohne Blattläuse werden Vogelküken nicht satt, ohne Springschwänze und Asseln entsteht kein Humus, ohne fruchtbaren Boden gibt es keine Blüten für die Bienen.

In diesem Buch versuche ich zu zeigen, warum auch die unscheinbaren, unbeliebten und unbekannten Arten im großen Netzwerk der Natur so wichtig sind. Dazu nehmen wir verschiedene Lebensräume im Garten und in der Landschaft genauer unter die Lupe und schauen, wie wichtig die einzelnen Akteure der Nahrungsnetze und ihre komplexen Beziehungsgeflechte sind. Gartenboden, Blumenbeet, Wiese oder Mauer werden so zu Schauplätzen des Fressens und Gefressenwerdens. Im Vergleich zu den spektakulären Nahrungsnetzen der ostafrikanischen Savanne oder des arktischen Meeres ist vor unserer Haustür alles ein bisschen kleiner und unspektakulärer, bei genauer Betrachtung aber genauso spannend und schützenswert.

Mit diesem Buch wächst das Verständnis für die Bedeutung der vielfältigen Beziehungen innerhalb der Ökosysteme – vor allem für uns Menschen.

Der Friedhof lebt!

Orte für Artenvielfalt, Naturschutz und Begegnung

 

176 Seiten, Hardcover, erschienen im April 2021 im Pala-Verlag, 19,90 Euro

Platz für die Trauer und das Leben: Friedhöfe sind artenreiche Inseln mitten in der Stadt. Wildbienen, Schmetterlinge, Singvögel, Zauneidechsen oder Fledermäuse finden dort wertvolle Rückzugsräume.
Zwischen den Gräbern werden sie wenig gestört. Mauern und Steine, Bäume und Sträucher bieten ihnen Unterschlupf, blütenreicher Grabschmuck, Efeu, Moos und Flechten liefern ein breites Nahrungsangebot.
Für dieses Buch habe ich mich auf Friedhöfen in der Stadt und auf dem Land umgesehen und die vielfältigen Lebensräume für unsere heimische Tier- und Pflanzenwelt zusammengetragen. Den Wandel in der Bestattungskultur und das zunehmende Bedürfnis, der Natur auch nach dem Tod nahe zu sein, ist ebenso ein Thema wie die Frage, welchen Einfluss die Wahl der Begräbnisstätte und der Grabgestaltung auf die Artenvielfalt hat. Im Mittelpunkt steht immer warum Biodiversität für Mensch und Natur so wichtig ist und wie sie auf dem Friedhof gefördert werden kann: durch gezielte Pflanzenwahl und passende Pflege, aber auch durch das Hinterfragen gängiger Ordnungsvorstellungen und Modetrends wie Schottergräber. So bleiben letzte Ruhestätten Naturoasen der Stille und Vielfalt.

Enkeltauglich Gärtnern

Gut für Klima, Mensch, Natur

 

176 Seiten, Hardcover, erschienen August 2020, im Pala-Verlag, 22,00 €

Klima, Ressourcen, Arten schützen und den fairen Handel unterstützen – die Dringlichkeit ist vielen Menschen bewusst. Auch im eigenen Garten gibt es jede Menge Möglichkeiten, aktiv zu werden. In diesem Ratgeber gibt es gute Gartentaten für den Klima- und Naturschutz rund ums Jahr . Mit den leicht umsetzbaren Ideen fällt es Woche für Woche immer leichter, naturnah, fair und ressourcenschonend zu gärtnern und dabei viel für die heimische Flora und Fauna zu tun. Clevere Tipps sorgen für kreative Lösungen bei Fragen rund ums Gärtnern und Genießen, von der Wahl des Saatgutes über das Vermeiden von Plastik und Torf bis zur Wahl von Produkten, deren Herstellung nicht zu Lasten von Menschenrechten und Umwelt geht. Das Buch motiviert, jetzt sofort im eigenen Umfeld anzufangen.
Das Schöne: Wird der Garten naturnaher und zukunftsfähiger gestaltet, ist er zugleich pflegeleichter.
Denn anders gärtnern spart nicht nur Ressourcen, sondern auch Arbeitszeit. Und es macht Spaß.
Mit jeder guten Gartentat entstehen weitere Ideen und positive Zukunftsvisionen für eine bessere Welt.

Friede den Maulwürfen

Bösewichte und Plagen im Garten – und wie wir mit ihnen klarkommen

 

176 Seiten, Hardcover, erschienen November 2019 im Pala-Verlag, 18,00 €

Sie breiten sich aus, machen Dreck und sind gefräßig: Im Garten gibt es eine Menge Pflanzen und Tiere, die ziemlich nerven und auch naturverbundene Menschen an ihre Toleranzgrenzen bringen.
Maulwürfe, Elstern und Wühlmäuse sind bei vielen ebenso unbeliebt wie Giersch, Löwenzahn und Quecken. Und dann gibt es noch die besonders Bösen: Springkraut, Nacktschnecken oder Zecken – wer braucht die schon? In diesem Buch habe ich mich auf die Suche nach den guten Seiten der Bösen im Garten gemacht und dabei Erstaunliches, Wissenswertes und viel Nützliches entdeckt. Die schädlichen Tier- und Pflanzenarten sind nicht von Natur aus böse, alle haben ihre Rolle im Ökosystem. Diese Erkenntnisse machen die Plagegeister nicht in jedem Fall sympathischer, aber es hilft, besser mit ihnen umzugehen. Statt »Schädlinge« und »Unkräuter« rabiat mit allen Mitteln zu bekämpfen, rät die Geoökologin dazu, die Bösewichte zu verstehen und passende Umgangsweisen zu entwickeln.
Mit diesem Buch bleibt das grüne Paradies auch in Zukunft eine giftfreie und entmilitarisierte Zone.
Die Plagegeister werden nicht ausgerottet, aber sie nerven auch nicht mehr.

Selbst ist die Pflanze

Einfach gärtnern – wie Samen sich verbreiten und den Garten gestalten

 

176 Seiten, Hardcover, erschienen November 2017 im Pala-Verlag, 22,00 €

Fliegen, springen, schwimmen, »Taxi fahren« – Pflanzen haben vielfältige und raffinierte Methoden, um ihre Samen in die Welt zu tragen und passende Standorte zu erobern. In diesem Buch begleiten wir Akelei, Glockenblumen, Storchschnabel oder Schlüsselblumen auf ihren Wanderwegen und können dabei immer wieder staunen vor dem Erfindungsreichtum der Natur. Das Schöne: all diese Beobachtungen lassen sich fürs Gärtner nutzen. Erprobte Praxistipps und Pflanzenporträts erleichtern die standortgerechte Auswahl und die Initialpflanzung empfehlenswerter Arten, um dem Zufall etwas nachzuhelfen. Die Nachkommen der sich selbst vermehrenden Pflanzen dürfen dann mit etwas Lenkung selbst entscheiden, wo sie sich niederlassen. Das spart Gärtnerinnen und Gärtnern auf Dauer Mühe und Geld, vor allem aber schenkt es viel Zeit: um der Natur bei der Arbeit zuzuschauen und Pflanzen- und Tierwelt zu genießen. Das Buch erlaubt einen neuen Blick auf unsere heimischen Gartenpflanzen und lässt den Garten Jahr für Jahr ein bisschen überraschender, bunter und natürlicher werden.

Haufenweise Lebensräume: Ein Lob der Unordnung

 

176 Seiten, Hardocver, erschienen 2019 im Pala-Verlag, 22,00€

Nisthilfen und Futterstellen für unsere heimischen Tierarten zu bauen, kann so einfach sein! Laub, Reisig und Äste bleiben dort, wo sie hingehören: im Garten. In den leer geräumten Kulturlandschaften finden  Insekten, Vögel, Igel und Eidechsen immer weniger Unterschlupf und Nahrung. Das grüne Wohnzimmer  nicht akkurat aufzuräumen, ist ein wichtiger Beitrag zum Artenschutz. Im Gegenteil: Unordnung im Garten ist viel besser: Blätter, Zweige und Holzhäcksel können zu  bunten Haufen aufgeschichtet werden. Auch Lesesteine aus dem Gemüsebeet und Reste vom Mauerbau  sind ideale Materialien, um wilde Ecken im Garten anzulegen und so neue Lebensräume zu schaffen. Sie stellt die besten Bauweisen und die wichtigsten Bewohner der verschiedenen Haufen-Varianten vor und  berät bei der Material- und Standortwahl, auch für kleine Gärten. Tierporträts helfen, auf die Lebensweisen  und Bedürfnisse der liebenswerten Wildtiere Rücksicht zu nehmen und ungebetene Gäste fernzuhalten. Mithilfe des »Gartenabfalls« zieht reichlich neues Leben ein. Weil ohne Ordnungswahn das Ökosystem Garten gut funktioniert, bleibt viel Zeit,  die Tier- und Pflanzenwelt zu genießen.

 

Ideenbuch Vogelhäuschen

Stilvolle Nistkästen, Futterhäuser, Tränken


 

96 Seiten, erschienen 2014, Ulmer-Verlag, 14,90 Euro

Futterhaus, Vogelhaus, Nistkasten selber bauen – das geht ganz einfach. Aber immer nur vier Wände und ein Dach? Amsel, Spatz, Kohlmeise, Blaumeise und viele weitere Gartenvögel freuen sich über die artgerechten, witzigen und dekorativen Ideen aus diesem Buch. Vom Blumentopf-Häuschen über Bed & Breakfast bis zu Dornröschens Schloss finden sich zahlreiche Projekte für Garten und Balkon. Mit den Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Material-Checklisten und genauen Maßangaben für die Bauteile kann man sofort loslegen.


Naturführer für Kinder: Wildkräuter und
Naturabenteuer

Essen, spielen, basteln

 

96 Seiten, erschienen 2015 im Ulmer-Verlag, 7,90 €


In diesem Buch finden Grundschulkinder ganz kompakt 78 tolle Ideen für draußen: Wildkräuter, Heilpflanzen, kostenlose Kinderspiele und Survival. Die leckeren, einfachen Kräuterrezepte und die ganz fix selbst gemachten Pflaster und Tees aus der Natur sind extra für Kinder gedacht. Spiele, Puppen und Instrumente aus Rinde, Ästen und Pflanzen sind naturpädagogisch wertvoll und machen obendrein Spaß! Wettervorhersage und Orientierung mit Hilfe von Pflanzen und Tieren machen jeden Spaziergang zum Outdoor-Abenteuer.

Naturführer für Kinder: Tiere und Pflanzen in der Stadt

 

96 Seiten, erschienen 2015 im Ulmer-Verlag, 7,90 Euro

In diesem Buch finden Grundschulkinder ganz kompakt 78 Tiere und Pflanzen, denen sie direkt vor der Haustür begegnen können: Waschbär, Fuchs und Automarder, aber auch Kastanie, Knallerbse und Löwenzahn. Wie diese Wildtiere und Pflanzen in der Stadt bestens überleben können und wie man sie am besten finden und erforschen kann, steht in diesem Buch.