Das FAQ des Wilden Herbstes

So viele Fragen bekomme ich auf meine Posts auf Instagram und auch bei Vorträgen, wann immer ich wie jetzt im Herbst dazu rate, NICHT zu schneiden, zu stutzen, zu putzen, aufzuräumen, keinen Herbstputz im Garten zu machen. Ein Wildnis-Herbst ist die wichtigste Schonzeit im Garten.

 „Gar nicht mähen, aber verfilzt dann nicht die Rasenfläche?“
„Aber eine Blumenwiese MUSS Doch zweimal im Jahr gemäht werden.“
„Fallobst liegen lassen, das lockt doch Ungeziefer an?“
„Die Hecke muss ja geschnitten werden laut Kleingartensatzung“

Darauf und auf viele Fragen mehr kommen jetzt meine gesammelten Antworten.

Ich hole jeweils ein bisschen weiter aus zu jedem Oberthema: Wiesen & Rasen, Hecke & Sträucher und Stauden- & Gemüsebeet. Dann ergeben sich auf viele weitere Fragen die Antworten von selbst.

Außerdem empfehle ich euch einige Bücher oder Blogartikel von mir, wenn ihr euch tiefer einlesen wollt.

Falls danach noch Fragen offen sind, schreibt mir gerne eine Mail. Ich antworte zwar nicht immer sofort – das schaffe ich nicht. Aber ich antworte.

Wiesen, Rasen, Grünflächen & Co:

Viele träumen von einer richtigen wilden Blumenwiese. So wie sie früher überall ganz von selbst gewachsen ist. Sie wächst aber nicht einfach so, sondern im Zusammenspiel mit Standortbedingungen, großen Grasfressern und kleinen Insekten, die wie Nadel und Faden alles zusammenhalten und ohne die eine Wiese nicht funktioniert.

Eine typische Garten-Grünfläche in eine echte Wiese zu verwandeln, klappt deshalb oft nicht gut. Der Gartenboden ist gesättigt mit Dünger, das mögen wilde Gräser, Blumen und Kräuter überhaupt nicht gern. Das richtige Saatgut zu bekommen, ist aufwändig und teuer, die preiswerten Mischungen im Gartenmarkt bestehen überwiegend aus einjährigen, schnell auflaufenden Ackerbegleitblumen, die sich zwar zum Teil selbst wieder aussäen, aber nicht wieder keimen, weil sie dafür auf offene Flächen angewiesen sind. Samen für die eigentlichen Wiesenblumen, die auch in der dann dichten Pflanzendecke und Grasnarbe neu keimen, sind in diesen Mischungen in der Regel nicht enthalten oder die Samen in den Tütchen sind aus ganz Europa zusammengewürfelt.

Das Ergebnis: KEIN Blumenmeer. Und selbst, wenn ihr euch habt gut beraten lassen, lieber etwas mehr Geld investiert habt, das Saatgut gezielt gekauft und zum eigenen Boden passend zusammengestellt habt: auch dann werden all die Insekten und Kriech- und Krabbeltiere nicht mitgeliefert und kommen auch nicht mal eben so. Außerdem muss man regelmäßig mähen und das Schnittgut entfernen – es sei denn man hat eine Schafherde. Dass zweimal im Jahr gemäht wird, ist ein Kompromiss zwischen Systematik, wenig Aufwand und Blüh- und Schlupfzeiten.  

So schematisch funktioniert aber die Natur nicht, schon gar nicht mehr im Klimawandel. Wird im September alles gemäht, sind vielleicht nochmal Raupen unterwegs oder Schwebfliegen auf Nahrungssuche. Andere haben sich vielleicht schon für den Winter eingerichtet, als Ei oder Larve irgendwo in einer vertrockneten Grasbüschel.

Deswegen: Eine „echte“ Blumenwiese sollte nicht einfach vor sich hinwachsen, weil sie sich sonst schnell wieder in Richtung Gräserdschungel verschiebt. Ideal wäre es, rund ums Jahr öfter und dafür dann nur teilweise zu mähen. So bleibt immer genug stehen, so gibt es immer genug Luft und Licht. Das Schnittgut sollte von der Wiese runter, damit sich nicht zu viele Nährstoffe anreichern. Damit eventuell dranpappende Insekten eine Chance haben zu schlüpfen – was ja manchmal einige Zeit dauern kann, das Abgemähte an die Seite legen oder stellen. Nicht weghäckseln oder in die Biotonne geben.

Fazit: Eine richtige Blumenwiese ist mit ähnlich viel Mühen verbunden wie ein englischer Rasen. Am praktikabelsten für „normale“ Privatgärtner ist der WILDRASEN: Ein lebendiger Teppich aus Gräsern, Kräutern und blühenden Wildpflanzen, der so behandelt wird und so wächst, wie er zu eurem Garten passt.

Nicht mehr düngen, vertikutieren, entmoosen, kein Löwenzahn oder anderes ausstechen, seltener und höher mähen – und natürlich nie alles an einem Stück, nicht mehr gießen. Lücken mit passenden Wildkräutern und -blumen flicken. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, die Grünfläche in Ruhe und ihr die Zügel lang zu lassen. Lange Halme im Herbst haben große Vorteile für die Artenvielfalt. Was beim „englischen Rasen“ Filz heißt, ist für die Biodiversität Dach und Decke. Längere Halme halten Wasser, beschatten und wärmen den Boden, schützen das Bodenleben.

Laub darf liegen, besonders in den längeren Halmen bildet es in fluffiges Schichtsystem, keinen Matsch.

Skeptisch? Dann fang stückchenweise an. Vielleicht mit der Fläche unterm Apfelbaum, dem sonnigen und trockenen Streifen an der Hecke. Wenn es klappt und euch gefällt, dann wandle weitere Rasenabschnitte um.

Viele weitere Informationen zum Thema Gartengrünfläche findet ihr auch im Blog-Beitrag „Mähfreier Mai“ und in meinem Buch „Nahrungsnetze für Artenvielfalt“. 

Hecken, Sträucher, Efeu & Co

Schneiden oder nicht? Hecken haben Regeln – klar: Sie dürfen nicht zu hoch oder zu breit werden und keine Wege versperren. Aber nirgendwo steht, dass ab dem 1. Oktober – wenn es wieder erlaubt ist – auch alles auf einmal mit der Motorsäge ab muss. Viel besser ist es, abschnittsweise vorzugehen und nur das nötigste zu schneiden. Mit Handgeräten kann man auf Sicht schneiden und dabei Rücksicht nehmen. Schnittgut darf gern am Heckensaum liegen bleiben, dort sammelt sich Laub und es entsteht ein wertvoller Lebensraum. Wichtig ist: nicht alles auf einmal, sonst verschwindet schlagartig der ganze Wohnraum und Futterquelle für viele Tiere. Hecken sind ja nicht nur Brutplätze.

Im Folgenden erkläre ich euch das System Hecke und Co genauer, sodass ihr viele eurer Fragen vielleicht schon selbst beantworten könnt.

Jedenfalls, dass Hecken hauptsächlich in Parks und Gärten vorkommen, liebevoll ausgewählt und exakt in Form gebracht werden, ist relativ neu. Eigentlich sind Hecken typisch für unsere Landschaft. Vor der Flurbereinigung und Intensivierung der Landwirtschaft wuchsen sie entlang von Flüsschen, an Wegen und vor Waldstücken. Waren Jagdrevier und Nahrungsquelle für Tausende Tierarten. In Hecken leben Spitzmäuse aller Arten, Waldeidechsen, Erdkröten, jede Menge Schnecken, mit und ohne Haus, und jede Menge Vögel: Spatzen, Rotkehlchen, Meisen beispielsweise, aber auch seltenere Arten wie Braunkehlchen oder die Heckenbraunelle. Auch Igel sind typische Heckentierchen. Sie finden darin Nahrung und Unterschlupf. Im Winter fängt sich im Saum das Laub und wird zu einem warmen Bett. Auch Zitronenfalter und Hummel-Königinnen lieben das als Winterquartier.

Entlang der grünen Korridore können die Tiere man bequem von Lebensraum zu Lebensraum wechseln, große Tiere direkt, kleine Arten generationenweise. So kommen sie herum in der Welt und trifft auch viele paarungswilligen Artgenossen.

Klar – solche natürlich gewachsenen Hecken sind nicht das gleiche wie eine rechtwinklig gestutzte Thuja-Front, die mit Dünger, Pflanzenschutzmitteln und Energie am Leben und in Form gehalten wird.

Wenn ihr eine Hecke neu pflanzen wollt, dann ist es wichtig aus Sicht der Artenvielfalt, viele verschiedene Heckenpflanzen zu setzen. Weißdorn, Eberesche, Hasel und Holunder sind nicht nur uns altbekannt, sondern auch der Tierwelt. Sie haben rund ums Jahr immer irgendetwas an Blättern, Blüten und Früchten zu bieten. Oder die Berberitze, die mit ihren knallroten Beeren Vögeln Futter und im Geäst geschützte Nistplätze bietet, oder die Eberesche, die früh im Jahr blüht und mit ihren Früchten Vögel, Igel und Mäuse versorgt. Der Faulbaum ist ein Schmetterlingsstrauch, dessen Blüten und Beeren Insekten, Vögel und Käfer anziehen. Die Felsenbirne bereichert den Garten mit hübschen Blüten, schönen Blättern und leckeren Früchten, ebenfalls die Kornelkirsche. Wichtig bei der Auswahl: Es sollte rund ums Jahr immer etwas grünen, blühen, fruchten – mit vielen Blättern für Insekten.

Oft ist genau das der Grund, exotische Pflanzen zu setzen, damit eben niemand an den Blättern frisst. Das mag für uns Menschen hübsch sein, für die Biodiversität sind diese Sträucher aber schädlich.

Nun ist so eine wilde bunte Hecke für viele Gärten optisch nicht passend und vielleicht auch zu raumgreifend. Auch wenn die Wildsträucher – ursprünglich in freier Wildbahn Verbiss gewohnt – sich weit klagloser stutzen lassen als man denkt.

Auch immergrün ist nicht immer schlecht. Immergrüne Hecken bieten ganzjährig reichlich Raum zum Verstecken und Nester bauen. Liguster ist ein guter Tipp, wenn euch an den üblichen, für Tiere nicht nützlichen Heckenpflanzen wie Thuja oder Kirschlorbeer der immergrüne Look gefällt. Liguster riecht intensiv, viele Insekten mögen den Duft. Die Früchte sind schwarz und für Menschen giftig, aber für Tiere sind sie ein prima Winterfutter. Der immergrüne, kegelförmige Wacholder, oder Eibe oder Strauchefeu sind weitere Alternativen. Strauchefeu oder die Eibe sind weitere Alternativen. Ginster wie der Besenginster und sein Bruder, der Schwarzwerdende Geißklee, sind zwar keine typischen Gartenheckensträucher, könnten es aber werden. Mit ihren kleinen, harten grünen Blättern sind sie ideal ausgestattet für trockene und warme bis heiße Standorte.

Geschnitten werden müssen Hecken aus ökologischer Sicht nicht – können es aber. Wo Regeln zu Höhe und Breite gelten, lässt sich trotzdem naturverträglich arbeiten: nie alles auf einmal, sondern rund ums Jahr immer so viel, dass die Bestimmungen nicht überschritten werden. Und möglichst mit Handgeräten. Dann seht ihr auch, wenn dort jemand sitzt, brütet, schläft – und könnt ihn in Ruhe lassen.

Der richtige Zeitpunkt? Der „eine“ perfekte Termin existiert nicht. Brutzeiten, Blüte, Frucht und Winterquartiere überlappen. Deshalb ist Stück-für-Stück der klügste Weg. Was jetzt erlaubt ist, muss nicht sofort passieren. Wer verteilt schneidet, erhält immer genug Deckung und Nahrung.

Laub und Schnittgut am Heckenfuß wirken wie ein natürlicher Saum: warm, geschützt, artenreich. Ein wenig zusätzliches Reisig schafft Schichten für Igel, Kröten, Käfer und Spinnen. So wird aus der Hecke ein Biotop von oben bis unten.

Eine häufige Frage: wenn der Garten schon älter ist und eine Hecke hat aus Thuja oder Kirschlorbeer – was dann?

Wenn ihr die alten Sträucher durch artenvielfaltsfreundlichere ersetzen wollt – also roden – dann ist klar nur der Zeitraum zwischen Oktober und März erlaubt. Meine Empfehlung ist, auch das nach und nach zu machen. Jedes Jahr ein paar Sträucher roden und neue pflanzen. So verlieren die Tiere – und auch euer Garten – nicht komplett den Schutz der Hecke, sondern nur einen Teil. Und wenn der nächste Teil gerodet wird, sind die neuen Sträucher schon ein bisschen größer.

Strauch-Efeu ist ein toller Kompromiss zwischen wucherndem Efeu und seiner wichtigen Herbstblüte. Es lässt sich ganz leicht und preiswert selbst ziehen, wie genau, habe ich in einem kleinen EBooklet zusammengestellt, dass ihr euch kostenlos hier herunterladen könnt.

Noch viel mehr Ideen zum Thema Hecken, zu Wildsträuchern und dazu wie ihr auch Zäune und Mauern zum Leben erwecken könnt, findet ihr in meinem Buch „Mein Garten, mehr Arten“.

Staudenbeet, Gemüse & Fallobst

Verblühte Stauden und strohige Gräser sind keine „Reste“, sondern Winterquartiere. Spinnenkokons, Eier, Larven und Puppen von Schmetterlingen, Käfern, Ohrkneifern, Wanzen und Heuschrecken überwintern an, in oder unter den Stängeln. Wer alles im Herbst abschneidet, entsorgt die nächste Insektengeneration. Davon hängt vieles ab: Igel, Spitzmäuse und Kröten leben von genau diesen Insekten. Wintersteher versorgen Vögel mit Samen; weiche Pflanzenfasern landen später als Nistmaterial im Nest.

Im Staudenbeet bleibt am besten alles stehen bis in den April.

Im späten Frühjahr dann sind die letzten Insekten geschlüpft, und praktischerweise haben die meiste Aufräumarbeit Mikroben und Regenwürmer schon übernommen. Was noch übrig ist, lenkt die ersten Schnecken von Jungpflanzen ab.

Wo es euch wirklich stört, schneidet die Stauden ab:  ein Stück hier, ein Stück dort. Abgeschnittene Stängel an der Seite parken oder als Mulch aufs Beet legen. Da sind die Pflanzenreste besser aufgehoben als im Biomüll.

Nutzt attraktive Wintersteher: Es fällt leichter, Stauden stehen zu lassen, wenn es schön aussieht: Wilde Karde, Herzgespann, Wilde Möhre, Mohn, Glockenblumen, Skabiosen, Fetthenne, Hundskamille, Wegerich, Ampfer, Fenchel, Lavendel und Dill. Auch viele Gräser. Stabile Samenstände werden mit Raureif zu kleinen Kunstwerken.

Gemüsebeet: Warum nicht jetzt abräumen?

Abgeerntete Pflanzen sind Nahrung, Mulch und Schutz in einem. Bohnenhülsen, Kohlstängel, Salatreste und Fallobst füttern Bodenleben und viele Gartentiere. Vertrocknete Früchte am Spalier sind Vogelfutter; ein paar matschige Beeren helfen späten Schmetterlingen beim Auftanken. Abräumen nur dort, wo ihr Platz für Neues braucht, etwa Wintergemüse.

Frei-geernete Stellen sind ideal für Mischkultur. Viele Blumen und Kräuter passen gut ins Gemüsebeet: Kamille und Borretsch, Ringelblumen, Kapuzinerkresse oder Königskerzen sind Insektenweide und teils auch Opferpflanzen für Läuse und Weißlinge.

Lasst ein paar Salate „schießen“, das blüht toll und ein Teil der Samen fällt zu Boden und startet von allein. Das spart Arbeit, bringt robuste Pflanzen am passenden Ort und fördert Vielfalt. Gut für Selbstaussaat: Rucola, Feldsalate und andere Salate, Mangold, Kohlsorten.

Oder wie wäre es mit Permaveggies?

Mehrjährige, ausdauernde Gemüse liefern über Jahre Ernte und Struktur: Spargel, Rhabarber, Winterheckenzwiebel, Baumspinat, Ewiger Kohl, Guter Heinrich, Rankspinat, Topinambur, Knollenziest, Salatlinde, Tellerkraut. Sie wurzeln tief, stabilisieren den Boden, bieten ganzjährig Lebensraum und machen Gemüse- Gärten pflegeleicht.

Lockt das Fallobst „Ungeziefer“ an?

Es lockt vor allem Leben an. Insekten, die wiederum Igel, Vögel und Gartenschläfer satt machen. Auf Terrassen und Wegen könnt ihr punktuell aufkehren – per Besen, nicht mit Maschinen. Was halbwegs sauber sein muss, bleibt sauber; der Rest darf Lebensraum sein. Und weil das oft gefragt wird: Von ein paar alten Äpfeln entsteht keine Plage. Wühlmäuse interessieren sich eher für Wurzeln. Der nackig gemachte Garten löst das Problem nicht. Eleganter ist es, Mäusefeinde einzuladen, etwa Mauswiesel oder Mäusebussarde.

Wie ihr wilde Helfer anlockt, gegen wildgewordene Nagetiere das geht, lest ihr in meinem Blogbeitrag „Wühlmäuse loswerden“

Noch ausführlicher habe ich es euch in diesem kleinen EBooklet zusammengestellt, dass ihr in meinem kleinen Online-Shop herunterladen könnt, gegen einen kleine Gebühr: „WO DIE WILDEN HELFER WOHNEN“. Mit vielen Tipps und verschiedenen Bau-Anleitungen für Wiesel-Wohnungen. 

Wenn ihr selbst nicht so gerne handwerkt (ich mach das zum Beispiel nicht so gern): im Shop gibt es auch eine fertige Wieselwohnung zum Bestellen.

In meinem Buch „Selbst ist die Pflanze“ erkläre ich detailliert, warum viele Stauden und andere selbständige Pflanzen am liebsten stehenbleiben, wie sie sich selbst erhalten und dabei noch Tiere fördern.

Für alle, die lieber nicht so viel lesen, sondern gleich loslegen wollen: Die Kompaktversion als Pflanzenliste: EBooklet „Lass das mal die Blumen machen“ 

Alle meine Bücher gibts überall, wo es Bücher gibt. Und in meinem kleinen Online-Shop; dort kann ich euch auf Wunsch dann auch eine Widmung hineinschreiben. Wenn ihr das möchtet, gebt es bitte im Feld „Anmerkungen“ während des Bestellvorgangs ein.

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