Beschreibung
Wühlmäuse und Ratten – auch naturnah gärtnernde Menschen bringt das manchmal an den Rand der Verzweiflung. Der Griff zum Gift scheint verlockend, ist aber fatal: Igel, Eulen, Eichhörnchen und viele andere Tiere sterben als Kollateral-Opfer – und das ökologische Gleichgewicht gerät erst recht aus den Fugen.
Dabei hat die Natur längst vorgesorgt – und das Mauswiesel erfunden. Das Mauswiesel ist unser kleinstes heimisches Raubtier, es passt durch kleinste Ritzen und auch in jedes Mauseloch. Aufs Mäusefressen ist es übrigens spezialisiert: Es braucht täglich de Hälfte seines Körpergewichst an Fleisch. Das sind bis zu zehn Wühlmäuse am Tag.
Damit sich das Mauswiesel in eurem Garten ansiedeln und diese „Drecksarbeit“ erledigen kann, braucht es vor allem eines: einen geschützten Unterschlupf. Mein Wieselkasten bietet genau das – ideal platziert versteckt im Gesträuch, unter einem Totholzstapel oder im Steinhaufen.
Mehr darüber könnt ihr im EBooklet „Wo die wilden Helfer wohnen“ lesen; dort ist auch eine Bau-Anleitung für den Wieselkasten enthalten; außerdem zahlreiche Ideen, so eine Wieselwohnung zu improvisieren. Und was Wiesel – und Mäusebussarde – noch alles sich wünschen, damit sie in eurem Garten die Wühlmausdezimierung übernehmen.
Mauswiesel willkommen heißen – und Wühlmäuse und Ratten ganz ohne Gift im Zaum halten: elegant, effizient, ökologisch.






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